Würden wir, wenn wir anfingen jeden Menschen als gleichwertig zu betrachten, damit aufhören besser sein zu wollen, als die Anderen?

Angenommen jeder Mensch wird als gleich gut betrachtet, dann kann man nicht mehr besser oder schlechter als Andere sein. Ein Vergleich wäre überflüssig, Neid ebenfalls.

Rezension: „DER WALD, VIER FRAGEN, DAS LEBEN UND ICH“ – Tessa Randau

Cover von: Der Wald, vier Fragen, das Leben und ich
Cover vom Buch

Das Buch von Tessa Randau ist leicht verständlich geschrieben. Auf den vier, im Titel erwähnten Fragen liegt der Fokus der Geschichte.

Die Haupthandlung: Eine Frau erfährt von den vier Fragen. Es wird ihr aber immer nur eine Frage nach der anderen offenbart. Sie verändert dadurch, nach und nach ihre Einstellung, ihr Leben. Am Ende hat sie, durch diese Fragen ihren Weg zum Glücklich-Sein gefunden.

Als Leser*in, hat man genauso, wie die Protagonistin, die Möglichkeit sich mit den Fragen auseinanderzusetzen & dadurch glücklicher zu werden. Das Buch zeigt, wie einfach man glücklich sein kann. Es regt zur Reflexion über das eigene Leben an.

Eine klare Empfehlung von meiner Seite, an all diejenigen, die in ihrem Leben etwas verändern wollen, aber nicht wissen wo sie anfangen sollen. 

Der Link zum Buch: 

https://www.dtv.de/buch/tessa-randau-der-wald-vier-fragen-das-leben-und-ich-von-einer-begegnung-die-alles-veraenderte-34976/

 

Ohne mein Smartphone, bräuchte ich…

Immer wieder bekommt man vorgeworfen, man sei zu viel am Handy. Wenn man dann einmal nachschaut wie viel Zeit man vor dem Bildschirm verbringt – ist man schockiert.

Dabei wollen wir ja eigentlich gar nicht stundenlang ins Smartphone starren. Immerhin wissen wir was das mit uns und unseren Mitmenschen macht. Man ist abgelenkt, kommuniziert immer weniger face-to-face und wird von der schnellebigen Informationsflut gestresst.

Es sind daher nicht mehr nur Eltern, die sich über die exzessive Nutzung beschweren. Auch wir digital Natives versuchen unsere Bildschirmzeit zu verringern. Und wir haben beinahe ein schlechtes Gewissen, falls uns das nicht gelingt.

Immer seltener hört man mal jemanden behaupten, dass Smartphone sei praktisch & habe Vorteile. Ich habe darüber nachgedacht, wofür ich mein Handy verwende und was ich brauchen würde, hätte ich es nicht. Dabei ist folgende Liste herausgekommen:

Ich bräuchte: 

      • einen Radio
      • einen Taschenrechner
      • einen USB Stick
      • eine Kamera
      • ein Fotobuch
      • einen Kalender
      • ein Notizbuch
      • einen Duden
      • einen Langenscheidt
      • einen Atlas
      • viele Bücher
      • viele Zeitschriften
      • ein Faxgerät
      • oder vielleicht gleich einen ganzen Computer? 

Das sind alles Dinge, die in meinem Smartphone vereint sind. Anwendungen auf die ich ständig zurückgreife. Ohne Google Maps, Spotify, Google Drive, oder gar dem dauerhaften Zugang zum Internet wäre mein Alltag deutlich schwieriger. 

Wie ist das bei dir?
Musst du auch öfters kurz was nachrechnen, willst Urlaubsfotos herzeigen, oder nachschauen wo Kamtschatka liegt?